Monitore |
| Für Anwendungen in der Medizin. MeDiSol
Die Abteilung der Medical Display Solutions MeDiSol befaßt sich mit innovativen und professionellen Visualisierungen im Bereich der medizinischen Diagnose. Durch gezielte Kooperation mit Lösungspartners auf dem Gebiet der elektronischen Datenerfassung sowie der digitalen Befundung können komplexe Projekte von der Planung bis zur Installation und Wartung vor Ort realisiert werden.
Die MeDiSol Produktpalette umfasst neben Farb-LCD´s und Röhrenmonitoren für Viewinganwendungen auch höchstauflösende Scharzweiß-Bildschirme für die Befundung in den Bereichen der digitalen Radiographie, der computerthomographie, des Magnetresonanzimaging sowie weiterer bildgebenden Modalitäten. Kombiniert mit speziellen B/W Graficcontrollern können auch komplette Subsysteme inklusive der notwendigen Software zur Konstanzprüfung gemäß DIN 6868-57 geliefert werden. Die Röhren- und LCD-Bildschirme erreichen Auflösungen von bis zu 5 Millionen Bildpunkten in der Portrait- oder Landscape-Darstellung und Helligkeiten von bis zu 800cd/m2. |
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LCD Viewing-Monitore mit DICOM-Preset für Medical Imaging
Für den Einsatz im Bereich von MR- oder CT-Konsolen sowie in allen Bildbetrachtungsstation, die keine Primärbefundung erfordern, wurde mit dem VIEWMEDIC 19C DICOM der optimale Monitor entwickelt. Ausgestattet mit der Qualität eines hochwertigen Office LCD-Monitors und speziellen Features für den Einsatz in der medizinischen Bildbetrachtung ist der VIEWMEDIC 19C DICOM sowohl für Neuinstallationen als auch für den Austauschbedarf geeignet. Die nutzbare Bildfläche von 376 x 301 mm entspricht der eines 21“ Röhrenmonitors bei äußeren Abmaßen, die nur ein Drittel der Stellfläche eines vergleichbaren Röhrenmonitors erfordert.
Die ergonomisch optimale Auflösung beträgt 1280 x 1024 Pixel. Auch eine maximale Auflösung von 1600 x 1200 in interpolierter Darstellung ist möglich. Niedrigere Auflösungen werden automatisch an die gesamte Displayfläche angepasst. Die problemlose Integration wird ermöglicht durch den Dual-Input, der sowohl einen analogen wie einen digitalen Videosignaleingang (DVI/DFP) bereithält. Dabei ist der VIEWMEDIC 19C DICOM durch eine Auto-korrekturfunktion in der Lage, Signalschwankungen und Bildsynchronisation auszugleichen und zu steuern. Die Frequenzbereiche reichen von 30 bis 92 kHz (horizontal) und 50 bis 90 Hz (vertikal).
Die Darstellungsqualität entspricht den hohen Anforderungen für die Bildbetrachtung in der Medizin. Ein Betrachtungswinkel aus horizontaler und vertikaler Sicht von hervorragenden 170 Grad, ein Kontrastverhältnis von 500:1 sowie eine maximale Helligkeit von bis zu 250 cd pro Quadratmeter lassen kein Wünsche offen. Darüber hinaus stellt der VIEWMEDIC 19C DICOM 16,7 Mio. Farben dar und verfügt über die Möglichkeit der 1:1 Darstellung. |
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LCD Befund-Monitore mit LamdaX3-Technology erreichen Spitzenhelligkeiten von bis zu 1500 cd/m2
Mit den beiden neuen Totoku LCD-Monitoren ME213L und CCL212L präsentiert die Abteilung MeDiSol der ReinEDV GmbH erstmalig LCD-Monitore mit im Bereich des „Medical Imaging“ bisher nicht erreichten Leistungsmerkmalen.
Die Darstellungsqualität entspricht den hohen Anforderungen für die Befundung in allen Bereichen der Medizin. Die Bildschirmdiagonale von 21,3“ vergrößert die Bilddiagonale um 3cm im Vergleich zu den zur Zeit ausgelieferten 20,1“ LCD-Monitoren. Die nutzbare Bildfläche von 432 x 324 mm liegt deutlich über der eines vergleichbaren 22“ Röhrenmonitors (ca. 406 x 305 mm) bei äußeren Abmaßen, die nur ein Drittel der Stellfläche erfordert. |
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Die ergonomisch optimale Auflösung beträgt 1600 x 1200 (2Megapixel). Niedrigere Auflösungen können automatisch an die gesamte Displayfläche angepasst werden. Der Betrachtungswinkel aus horizontaler und vertikaler Sicht beträgt hervorragende 170 Grad. Die problemlose Integration wird ermöglicht durch den Dual-Input, der sowohl einen analogen VGA-Eingang wie einen digitalen Videosignaleingang (DVI/DFP) bereithält. Darüberhinaus wurde beim ME213L eine „Hardware-Pivot“ Funktion integriert die es ermöglicht, den ME213L als Austausch auch für im Einsatz befindliche Röhrenmonitore zu nutzen ohne den Grafikkontroller im Rechner auszutauschen.
Die neu entwickelte Lambda X3-Technology für die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirmes in Kombination mit der Lambda-Sentinel Stabilisierung des Displays garantiert die optimale Bildqualität über einen langen Nutzungszeitraum ohne zusätzliche erforderliche Maßnahmen. Dabei sind die beiden Totoku-Modelle durch eine Autokorrekturfunktion in der Lage, Signalschwankungen und Bildsynchronisation auszugleichen und zu steuern. Die Frequenzbereiche reichen von 30 bis 115 kHz (horizontal) und 50 bis 90 Hz (vertikal).
Die Bildschirme entsprechen den Forderungen gemäß DIN6868-57 und erfüllen dort die Leistungsklasse A für die Diagnostik in entsprechenden Umgebungsbereichen. Um die Anpassung an die Anforderungen gemäß DICOM Standard Teil 14 „Greyscale Standard Display Function“ zu erfüllen besitzen beiden LCD-Monitore die Möglichkeit der Kalibrierung mittels eines extern anzuschließendem Photosensor.
Der 21“ LCD-Monitor, der in der Farbe Anthrazit ausgeliefert wird, läßt sich auf Grund der integrierten Pivotmöglichkeit sowohl im Portrait- als auch im Landscape-Mode betreiben. Der leicht zu drehende Bildschirm (90°) und der höhenverstellbare Kippfuß mit Drehteller bieten bei der Platzierung des Bildschirms in vielen möglichen Einsatzgebieten alle Alternativen. Für ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze verfügt das Gerät über eine Schwenkarmaufnahme oder die Möglichkeit der Wandaufhängung, beides nach VESA-Standard, wobei alle Anschlussoptionen erhalten bleiben. Die problemlose und ergonomisch optimale Integration in bestehende Arbeitsumgebungen wird durch die arbeitsgerechte Kabelführung und die ebenso einfache wie intelligente OSD-Einstellung, die nur einen Drehknopf an der Seite benötigt, vereinfacht.
Bei den Maßen (H x B x T) 467 mm x 432 mm x 251 mm und einem Gewicht von nur 9,7 kg kann der LCD-Monitor auch in beengten Arbeitsumgebungen eingesetzt werden. Die Garantiezeit beträgt, als Folge der neuen Backlighttechnologie bei diesen beiden Bildschirmen, 5 Jahre, inkl. 5 Jahre für die Hintergrundbeleuchtung. |
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2, 3 und 5 Megapixel TFT-Befundmonitore mit integrierten Features für DIN-6868-57 und DICOM Konformität
Gleich drei neue LCD-Monitore für den Einsatz in der medizinischen Diagnostik werden von der ReinEDV vorgestellt. Die Produkte aus dem Hause des japanischen Partners Totoku Ltd., wurden speziell für den Einsatz in der Diagnostik entwickelt und können an die neuesten Anforderungen in diesem Bereich optimal angepasst werden. |
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Tatuko LCD-Monitore decken nahezu alle Anwendungen (CT, MRT, NM, CR, DR, Angiografie, Mammografie usw.) im Bereich der medizinischen Diagnostik ab. Um diese Qualität nicht nur während der Erstinstallation sondern auch über den gesamten Nutzungszeitraum der Bildschirme zu gewährleisten wurden technischen Entwicklungen integriert, externe Kalibrierungslösungen entwickelt oder auch Qualitätsmanagementsysteme für den Klinikeinsatz vorgestellt. Stabilisierungsschaltungen in den LCD-Monitoren sowie Sensoren im Innern der Geräte garantieren schon kurz nach dem Start der Systeme die notwendige Diagnosequalität.
Schon nach ca. 30 Sekunden erreichen die Bildschirme ihre durch Kalibrierung voreingestellten Werte. Nach Erreichen der justierten Parameter wird die Betriebsbereitschaft für die Diagnose durch das Erlöschen der grünen LED an der Bildschirmfront signalisiert. Der im Gerät integrierte „Lambda-Sentinel“, ein Sensor, der die Hintergundbeleuchtung des LCD-Monitores kontrolliert, sorgt für die Stabilisierung dieser Werte während des Betriebes. Diese für die drei der neuesten Generation angehörenden Bildschirme verfügbare Kontrollfunktion kann in Kürze auf Wunsch auch mit einer Softwarelösung kombiniert werden, die zentral von einem Managementsystem die Betriebswerte der einzelnen Monitore im Verbund abrufen kann. Betriebsstunden, Datum der letzten Kalibrierung, Datum der nächsten Konstanzprüfung sowie Zustand der Workstation und des Bildschirmes können zentral kontrolliert und ausgewertet werden.
10Bit Kalibrierung und im Bildschirm integrierte Lockuptable gewährleisten den Betrieb nach DICOM (Part. 14) Vorgaben und sorgen für eine optimale Darstellung der Grauwerte unabhängig von Schwankungen des Ausgangssignales des Grafikkontrollers. |
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